„Die Sorge der Studierenden ist berechtigt: Die Erhöhung der Mittel für die Hochschulen im Land um nur 3,5 Prozent und die Nullrunde 2026 werden die Hochschulen zum Sparen zwingen und die Lehre verschlechtern“, kommentiert Gabi Rolland die jüngste Hochschulfinanzierungsvereinbarung. „Für die Studierenden bedeutet das weniger Seminare, weniger Übungen und weniger Tutorien.“
Rolland weiter: „Angesichts stagnierender Studierendenzahlen müssen wir aber dafür sorgen, dass jeder einzelne Student und jede einzelne Studentin das Studium erfolgreich abschließt. Denn für die Transformation in Wissenschaft und Wirtschaft brauchen wir qualifizierte Fachkräfte. Mit dieser Vereinbarung verspielt die Landesregierung unsere Zukunft!“
Simon Schwerdtfeger
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